Freitag, 7. märz 2008

HALLO / COUCOU

BESTEN DANK FÜR IHR INTERESSE AN MEINEM BLOG. ICH WERDE EUCH ETWAS ÜBER DEN SCHLITTENHUNDE-SPORT SCHREIBEN.
EBENFALLS WERDE ICH MÖGLICHST VIELE FOTO'S EINSTELLEN.

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Sonntag, 9. märz 2008
Der Siberian Husky ist ein mittelgrosser Arbeitshund, schnell leichtfüssig, frei und elegant in der Bewegung. Sein mässig kompakter Körper, die aufrecht stehenden Ohren und die buschige Rute weisen auf die nordische Herkunft hin. Seine charakteristische Gangart ist fliessend und anscheinend mühelos. Er ist nach wie vor äusserst fähig seine ursprüngliche Aufgabe als Schlittenhund zu erfüllen und leichtere Lasten in mässigem Tempo über grosse Entfernungen zu ziehen.

Die Proportionen und die Form seines Körpers spiegeln dies grundlegend ausgewogene Verhältnis von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer wieder.

Die Rüden sind maskulin, aber niemals grob, die Hündinnen sind feminin, aber ohne Schwächen im Aufbau. Ein Siberian Husky in richtiger Kondition, mit gut entwickelten, straffen Muskeln, hat kein Übergewicht.

Widerristhöhe:    Rüden         53.34 - 59.69 cm
                           Hündin        50.80 - 55.88 cm

Gewicht:             Rüden         20.40 - 27.20 Kg
                           Hündin       15.90 - 22.70 Kg

Das charakteristische Temperament des Siberian Husky ist freundlich, sanftmütig, aufmerksam und kontaktfreudig. Er zeigt nicht die besitzbetonenden Eigenschaften eines Wachhundes, noch ist er allzu misstrauisch gegenüber Fremden oder aggressiv gegenüber anderen Hunden. Von einem erwachsenen Hund darf ein gewisses Mass an Zurückhaltung und Würde erwartet werden. Seine Intelligenz, Lenkbarkeit und sein Eifer machen ihn zum angenehmen Gefährten und willigen Arbeiter.

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Montag, 24. märz 2008

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Le Husky de Sibérie est le plus petit et le plus élégant des chiens de traîneau. C'est le pur-sang des attelages, plain de tempérament et de plaisir au travail. Depuis qu'il a été importé de Sibérie orientale en Alaska, ver 1900, le Siberian Husky n'a cessé de travail dans les courses les plus dures du monde. C'est l'un des plus amicaux envers l'homme, l'un des plus volontaires et des plus indépendants des chiens de traîneau. Il doit, chez nous également, avoir l'occasion d'exercer le traivail pour lequel il est fait. Pays d'origine: Sibérie orientale Pays de provenance: Etats-Unis

 

images-2-.jpgLes Chukchis tribu nomade du nord-est de la Sibérie, l'utilisaient comme chien de trait, pour la chasse et comme compagnon de jeu des enfants. En 1909, un négociant revint de Sibérie avec le 1er attelage de huskies. Léonard Seppala lui donne ses lettres de noblesse en l'utilisant dans les premières courses de chiens en 1910. C'est le plus connu et le plus répandu des chiens de traîneau. C'est  un chien sympathique, doux mais aussi vif, énergétique et fugueur. Il est réservé et assez indépendant mais son penschant naturel pour le travail et son caractère enthousiaste en font un compagnon agréable qui travaille avec plaisir. C'est un chien fait pour tirer une charge légère à une certaine vitesse sur de grandes distances.


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Montag, 24. märz 2008

Der Alaskan Malamute ist eine der ältesten arktischen Hunderassen und war bis ins 19. Jahrhundert auch die einzige Hunderasse im nordwestlichen Teil der Arktis. Seit über 2000 Jahren ziehen diese Hunde Güter und Schlitten der Menschen in dieser Region. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Alaskan Malamute im Schlittenhundesport populär. Sie wurden zu dieser Zeit jedoch vermehrt mit anderen Rassen gekreuzt, was fast zum Zerfall des Alaskan Malamutes führte. Erst ab 1926 begann man wieder mit der Reinzucht dieser Rasse. Die Alaskan Malamute wurden nach dem Inuitstamm der Malamute benannt.



Oft bezeichnet man ihn als Frachtlokomotive des hohen Nordens. In der Praxis ist er oft noch größer (bis 63 cm) und schwerer als die 40 Kg die der FCI angibt.

Er hat ein wetterfestes doppeltes Fell, wobei das weiche fettige Unterfell 3-5 cm lang werden kann, das dichte Deckhaar jedoch relativ kurz ist. Das Farbspektrum umfasst schwarz mit weißen Abzeichen an Brust, Maske und Pfoten, wolfsgrau, sowie zusätzlich braune Zwischentöne. Darüberhinaus existieren auch komplett rote Varianten. Ganz weiße Alaskan Malamuten gibt es sehr selten. Er wird wegen seines Aussehens irrtümlicherweise mit dem Husky verwechselt. Er kann allerdings keine blauen Augen bekommen, erlaubt sind braun, bräunlich-rot und schwarz.

Dieser Hund benötigt viel Auslauf und Platz (Hof). Er sollte möglichst nicht allein gehalten werden. Er ist ein sehr geselliger Hund (bei eigenen Artgenossen), der jedoch eine feste Hand braucht. Seinen "Rudelführer" verteidigt er ohne Furcht, ist aber sonst gutmütig und wenig misstrauisch gegenüber Fremden. Daher ist er nicht als Wachhund geeignet. Sie sind oft sehr stur und dickköpfig, dadurch ist konsequente Erziehung sehr wichtig.

Malamute sind die stärksten und größten aller Schlittenhunde. Im Gegensatz zum Husky, der besonders für die Geschwindigkeit gedacht ist, sind sie mehr für das Ziehen schwerer Lasten gezüchtet worden, dadurch sollte man sie immer mal ziehen lassen, und am liebsten schwere Dinge. Der Alaskan Malamute ist ein sehr ausgeglichener Hund, immer freundlich, hat keine Ängste, liebt Menschen, ist sehr selbstbewusst, aber auch dominant. Er ist verspielt und braucht viele Schmuseeinheiten.


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Montag, 24. märz 2008

malamute3.jpgLe Malamute d'Alaska est le plus grand et le plus lourd des chiens de traìneau. Il n'est donc pas aussi rapide que les autres races, plus petites et plus légères. Cependent, son endurance et sa grande puissance en font un rude travailleur, aussi le nomme-t-on la "locomotive du Grand Nord". Il est aujourd'hui un allrounder idéal comme chien de trait, de bât ou comme compangnon fidèle. Son nom lui vient de la tribu des "Mahlemiuts", une peuplade d'Alaska, qui étaient les premier éleveurs de la race. Pays d'origine: Alaska, Pays de provenance: Etas-Unis



Les Malemuts, tribu nomade originaire du golfe de Kotzebue au nord-ouest de l'Alaska, utilisaient
les malamutes pour leurs déplacements ainsi que pour la chasse et la pèche. C'est un chien de meute, assez indépendant et déterminé nécéssitant une certaine dose de caractère. C'est le chien de traìneau le plus puissant et le plus endurant mais aussi le moins rapide. On le surnomme d'ailleurs "la locomotive des neiges". C'est un chien fait pour la randonné

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Mittwoch, 16. april 2008
Der Rassestandard für den Samojeden wurde als FCI-Standard Nr. 212 von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) definiert. Er beschreibt das allgemeine Erscheinungsbild eines Samojeden als ein Tier, das „den Eindruck von Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit, Würde und Selbstvertrauen gepaart mit Charme vermittelt“. Als charakteristisches Merkmal wird das so genannte „Lächeln“ des Samojeden genannt; dieser für Hunde ungewöhnliche Gesichtsausdruck wird erzeugt durch die Kombination der Augenform und -stellung mit den in sanfter Kurve nach oben gerichteten Lefzenwinkeln. Der Charakter des Samojeden soll „freundlich sein, aufgeschlossen, munter und lebhaft mit sehr ausgeprägtem Jagdinstinkt“ und „sehr gesellig“; Samojeden sollen keinesfalls scheu oder aggressiv auftreten. Trotz ihrer früheren Nutzung gelten sie heute als ungeeignet in der Funktion als Wachhund.
Die ideale Widerristhöhe eines Samojeden liegt bei 57 cm (Rüden) bzw. 53 cm (Hündinnen), wobei jeweils eine Abweichung von 3 cm nach oben oder nach unten toleriert wird. Der Rüde wiegt zwischen 20 und 25 Kilogramm, die Hündin zwischen 16 und 20 Kilogramm. Der Kopf soll kräftig und keilförmig, der Hals kräftig und mittellang sein. Der Körper ist etwas länger als hoch; tief und kompakt, dabei jedoch geschmeidig. Die Rute soll ziemlich hoch angesetzt sein und wird „in der Bewegung oder in aufmerksamer Haltung [..] vom Ansatz an über den Rücken oder zur Seite gebogen getragen, darf aber in Ruhestellung herabhängen“.
Ein besonderes Merkmal des Samojeden ist das Haarkleid, das „üppig, dick, elastisch und dicht“ sein soll; es diente ursprünglich als natürlicher Schutz im Polarklima. Das Fell ist rein weiß, weiß und beige oder cremefarben. Die ursprünglichen Samojeden-Hunde traten auch in anderen Fellfärbungen wie braun oder schwarz auf, dies entspricht jedoch nicht dem heutigen Zuchtstandard. Im Gegensatz zu anderen Schlittenhunden sind blaue oder 2 unterschiedlich gefärbte Augen ein Mangel.
Im 19. und 20. Jahrhundert wurden Samojeden-Hunde von europäischen und amerikanischen Forschern in Arktis und Antarktis als Schlittenhunde genutzt. Eine frühe Erwähnung der Vorfahren heutiger Samojeden findet sich in den Berichten zur gescheiterten Nordpol-Expedition von Fridtjof Nansen von 1894; die Tiere werden als sehr ausdauernd beschrieben, sie könnten 95 Kilometer in einer Strecke zurücklegen, ohne gefüttert zu werden. Bei der Expedition von Roald Amundsen von 1911 erlangte der Samojeden-Hund erstmals eine gewisse Berühmtheit: Er war das erste Nutztier, das den Südpol erreichte. In der konkurrierenden Südpol-Expedition von Robert Falcon Scott von 1911 wurden vor allem Ponys verwendet, was als einer der Gründe für das Scheitern dieser Expedition angesehen wird.

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Mittwoch, 16. april 2008
 
Le Samoyède est le grand chien blanc au visage souriant, qui porte dans son coeur, toute l'année l'esprit des fêtes de Noel. Son nom lui vient d'une tribu nomade, les Samojèdes, qui vivait dans l'Est de la Sibérie. Cette tribu était composée principalement de pêcheurs, de chasseurs et d'eleveursde rennes. Les ancêtres de la race actuele étaient utilisés comme gardiens de rennes, tireurs de traîneaux ainsi que comme aides pour la chasse. Aujourd'hui, le Samoyède est aussi appreécié comme chien de compagnie, grâce à son caractère enjoué, amical et attachant. Pays d'origine: Russie / Pays de provenance: Angleterre.

présenté sur les courses. Les Samoyèdes. tribu vivant au nord de la Sibérie. utiliaient ce chien comme gardien des troupeaux ainsi que la chasse à l'ours. Contrairement à ses cousins nordiques, il aboit. C'est un chien doux et affectueux n'ayant qu'assez peu l'instinct de meute. Il peut etre un excellent chien de compagnie. Pourtant c'est un excellent trotteur bien qu'il soit peu représenté sur les courses.

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Samstag, 19. april 2008
Der Grönlandhund gehört zu den ältesten Hunderassen. Für die Inuit war er überlebenswichtig und wurde schon immer als Transport- und Jagdhund, aber auch als Fleischreserve für schlechte Zeiten verwendet. Die Zuchtwahl erfolgte aus diesem Grunde hauptsächlich aufgrund von Eigenschaften wie Kraft, Robustheit, Zähigkeit und Ausdauer. Auch wurde ein attraktives äußeres Erscheinungsbild angestrebt. Um eine Vermischung mit schwächeren Rassen zu vermeiden, trennt der Hundeäquator  in Westgrönland die Haltungsgebiete des Grönlandhundes streng von denen anderer Haushunde

Der über 60 cm große Schlittenhund hat ein doppeltes Haarkleid: dichte und weiche Unterwolle sowie ein dichtes,

glattes und harsches Deckhaar ohne Locken oder Wellen in allen Farben, sowohl einfarbig als auch mehrfarbig. Die Ohren sind klein, dreieckig, an den Spitzen abgerundet und werden stramm aufrecht getragen. Die Rute ist hoch angesetzt, dick und buschig. Sie wird bogenförmig gekrümmt oder leicht eingerollt über dem Rücken getragen.

 


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